Jeder wird mal in einer Familiengaststätte gegessen oder in einer kleinen Pension übernachtet und die besondere Atmosphäre genossen haben. Es macht einen Unterschied, ob man in einem großen feinen Restaurant isst oder die Wirtin noch selbst das Essen an den Tisch bringt. Ein Hotelzimmer in der Stadt ist niemals so gemütlich wie ein Fremdenzimmer in einem kleinen Dorf.

Wir wollen eine Lanze für diese kleinen von Familien geführten Betriebe brechen. Sie machen selten Schlagzeilen, meistens nur, wenn sie schließen müssen. Dabei sind sie das Rückgrat der deutschen Gastronomie. Die meisten gastronomischen Betriebe werden vom Eigentümer geführt, und oft genug hilft die ganze Familie aus. Dem wollen wir Tribut zollen.

Einfach mal wieder ins Wirtshaus gehen

Für den Gast haben die Wirtshäuser und Fremdenzimmer große Vorteil. Wir selbst haben das immer wieder erlebt, wenn wir auf Geschäftsreise waren oder in Deutschland Urlaub gemacht haben. Man kann neue Speisen entdecken, die typisch für die Region sind. Es gibt Gerichte, die nach alten Rezepten gekocht werden, oder hausgemachte Wurst und selbstgebackene Kuchen. In den Pensionen sind wir immer sehr herzlich aufgenommen worden. Oft genug gab es Familienanschluss, wir lernten beim Frühstück viel über die Familie, Stadt und die Umgebung. Außerdem gab es immer wertvolle Tipps für Ausflüge und wo man gut essen kann.

Unser Anliegen ist, diese Erlebnisse zu teilen und Sie als Leser dafür zu begeistern, auch selbst einmal wieder ins Wirtshaus einzukehren oder statt eines AirBnBs ein Fremdenzimmer zu buchen. Damit bleibt das Geld auch in der Familie, bei der man unterkommt.

Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall viel Spaß dabei!